Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VIII. 1865
- Issue
- No. 43 Januar-Februar
- Date
- 1865-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 33)
- Language
- German
- Belongs to
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32 Wenn wir aber bei Hamnufr 1. c. S. 435 N. 5946 lesen: ״Es-Sehrawi, ein anderer als der unten vorkommende Arzt gleichen Namens (Ebul Hasan), bewandert in der Zahlen- und Arzneikunde* des Vf. des berühmten Buches der Operationen (Mu4amelat) nach der Methode des Burban:“ so halte ich die letzten Worte für ein Missverstandniss, und übersetze: ,,nach demonstrativer Methode/4 d.h. mit Beweisen. Auch sehe ich keinen Grund zur Unterscheidung dieses ZahräWi von dein Arzte Ali b. Suleiman (Hammer S. 479 N.6012; Abu Ishak? Wüstenfeld §124); wenigstens identificirt Woeficke beide in seiner Uebersetzung des Kapitels aus Ihn Khaldun (Recherche* I, p. 8 11. 4)*). Hammers Quelle, Makkari, steht mir augenblicklich nicht sä Gebote. Der oben erwähnte Sohn des Burhan könnte •identisch sein *mit Ihn el-Borhän aus Mos8111, bei H. Eh. nur P, 333 n. 11182 unter den Cömmentatoren des Buches למע zwischen 1155 und 1239, (s. Index VII, 1062 N. 2319). Es ist freilich nicht zu übersehen, dass el-Burhan sehr wohl eine der bekannten Kürzungen der mit Bin (Religion) zusammengesetzten Namen sein kann, also zz B. ed־Din, wie ein Jude wohl nie genannt Worden1 ist; ' doch stimmen die Umstände zu auffallend, als dass B. in den arabischen Quellen von dem Juden .verschieden sein sollte. Um so wünschenswerther wären noch ,genauere Daten. י ״ l Abfertigung. '*; ׳ r< * v Ein Art.׳ der AUg&tö. '%eit* ä. Jttdenth., untereehrieben Ad. Neubauer,, enthält folgende Stelle (S. 81) : ״Däs Berliner bibliogr. Orakel selbst (Maskir'l&69 S. J109) hat *diesen heuen 0ט4'ק adöptirt.“ Diese Zeilen ehthklten eine unverschämte böswillige Lüget da an der angeführten Stelle Nichts weiter vörkommi als : ,,Das ungar. National-Museum besitzt unter andern orientaliseheii HS. auch4׳ hebräische, über welche ein kurzer Bericht von J. Perle* in Ben-Chananju S. 571.“ , 2) Es׳ werden, die Vf., von ]סעאמלאך dort in ■ folgender Reihenfolge genannt: 1, Zahrawi, 2. Ibn ah-Sammah (so ist zu lesen), 3. Abu Muslim [Omar] ’ b.׳ Khaldun, ״Schüler des Magriti“, was also auf alle 3 Zu beziehen ist. Ueber '2. s. meine Abh. zur pseiid. Lit. S.. 74 u. dazu noch H. Kh. VII, 1122 ,n. 4581,״ ״Abulcacim Abnacanh bei R., De Castro I, 152 und Abulca^im Abna^ah (Änti-Dotarium) bei Pi Bayer zu Antonio. S.!84. Identisch scheint mir־ auch .der Arithmetiker Ibh Abi יאלאצבע bei U. Kh. VII, 1043 n, 1641. Ueber 3. s. Wüstenfeld § 134, Oayangos p. 429 n. 43 (zu berichtigen), Dämmer VI, 335 n. 5947; vgl.JS. 421,/ n. $9Q6. ä5?feffafiett. 30. äJfärg. 5)iefe *Kummer ijl ohne ©(bulb ber&cbvberty'ätet. Unerelebigfe Setträge (u. %. •3iib. ©cbrifjl. in £ambutg, - gefefct)י unfc ©Triften (u. %. Mekize Nirdamim, $eicber8fobn) fomrnen in nätbjftrlKummer. B-r. auf« SJlünbli^e. §rn. G. 2)arf i<b ba$ (Süricfunt al$ ftecenfion geben? -— $rn. K-g. 2BeI$e 3 fragen ^abe tdj gu beanthmrtcu. 2B0 bleibt öarrio« u. bie üRotig Üb. ftian. $©©.? Lenczyc ift f>01m Pr.tograpbi* be$:£)rteS. ז (gmbf. febr gern. ~ $r. L-b. 3^re toertbb. SKittb• ftnben affmälige?Senufemtg an berfd^ieb. £>rten, ©ie erhalten 51b־־ güge. feon?almub no^.üli^t« erf^ienen. 3|t bie 3fo$g. bc$ #erm. 2tttem, 1513 nii$t ein 2lbbr. her 2Jem 1481? , Sefetere lonrttc ftbint Sourbain nicht auftteiben. einer Arbeit über garabi möchte icty *Käbercs üb. beffen (£ombenbtum b. 9*b«tor. (toabr* f^etnlidj) bebr. in, $ori«) u, ba$ 2)ibaöcalion in Cod. Sofb.;954 toiffen. 3ba* äbgef^r. 0rab• SBIatt ^Joetit be« 9&ert. ,gehört gu einem gangen Cod. be« (£e!m|>enb.! — $r. Lu.: 10 —י £r* Mitzkun famt über 4 ^bl״.für l <5^• berfügen. — $r. P. •3<$ bitte bie 2Jtitt^. üb. Cod. 1390 ff. fortgnfefeen, bamit ic$ rec^t geitig 9tücffragen nta^en fann; Heber Cnt^er’6 ^falter fommt in Serapeum; ©ie erbalten?Ibgüge. Friedländer’sche Buchdrückerei in Berlin.