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Hebraeische Bibliographie · 1863-07-01 · No. 34 Juli-August · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VI. 1863
Issue
No. 34 Juli-August
Date
1863-07-01
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German
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64 [255 [1עציון גבך מ sieht der Vf. eine mit dem Arab. verwandte Pluralform. Das erinnert an die durch Monate geführte Controverse in המגיד über die Bedeutung derselben Endform.] — Bd.XVU S.377 ״Ueber einen angebl. neuhebr. Ausdruck.“ V. JI. Steinschleifer. [255j [Vgl. HB. V. S. 142 N. 856.] — S. 397: ״Tammuz-Adoiiis.“ Von Fr. hiebrecht. [256] [Gegen Ohwolsohn, vgl. HB. V N. 786. — Ausserdem S. 420: Geiger’s Recensionen von Nöldeke’s Mundart der Mandäer.] ZeitscJir. f, wissi Theologie. VI. Jahrg., 1. Heft: ״Krit. Untersuchung üb. die Opfergesetze, Levit. 1-VII.“ V. A. lerx. [257] Zeit sehr. f. d. ges. lut her. Theologie Bd. XXIV, 3. Heft 6. 409: ״Bemerkungen über niasoretisch-treue Darstellung des alttest• Textes mit Bezug auf die Bär’sche * * Psalterausg. (Leipz, 1861).“ Von F. Belttzsch. [258] [Schliesst mit dem Bedauern, dass auch ein Mann wie Hupfeid jetzt dergleichen als ״rabbinische Curiositäten“ bezeichne.] B. Cataloge. אוהל יששכר כולל רשימת הספרים של הח׳ המנוח טהוח״ח יששכר המכונה דוקטור בעער בדרעזרען הוציא לאור נדשון המכונה דוקטור ו ואל ף בווינא. Catalog der Bibliothek des sei. Hm. Dr. Bernh. Beer in Dresden. Her« v. €. Wolf. 8. Berlin, Asher et Co. 1863. (LI, 16Ö deutsche, 120 Jhebr. S.)1) [259] [Beer’s Bücher gehören jetzt, mit wenigen Ausnahmen *), dem Seminar in Breslau und der Leipziger Universitätsbibliothek und sollen auch verliehen־ werden; es ist daher sehr nützlich, diese Bücher kennen zu lernen. Der Catal. umfasst ausser 809 allgemeinen Schriften u. XI hebr. HSS.*) 1544 Judaica in mehren Rubriken (practischer wäre alphab. Reihenfolge gewesen) u. 2530 Hebraica in angemessener Kürze verzeichnet, zu letzteren das Autorenregister mit Zeitangaben versehen. —י Zum ersten Male bleibt eine mit Kenntniss' angelegte grosse jüd. Bibliothek in Deutschland, freilieh durch das einzige Verdienst des Besitzers« Als bibliographische Quelle darf man den Catalog wegen vielfacher, mitunter bedeutender Sach- und Druckfehler nur mit Vorsicht gebrauchen; leider hatte der Verf. nicht Gelegenheit und Müsse, ihn aus den Büchern selbst anzufertigen (p.XL). Die Vorr. ־ ist auch besonders u. d. T. ״Dr. Bernhard Beer, eine biographische Skizze“ (6 Sgr.) zu haben. Sie enthält ausser dem Verzeichniss seiner Schriften, einige interessante Daten zur Characteristik Beer’s, welche aber erst dann vollständig 1) Ein Blatt ״Druckfehler“ wurde der Buchhandl. erst nachträglich geliefert, und kann von derselben nachverlangt werden. — In demselben wird fälschlich Abraham Jagel mit dem getauften Camillo identificirt (s. HB. V,125). In seinem Catechismus ist zwar Art. 9 weggelassen {Catal. p.694) aber er schrieb noch 1617 ff. seine, jetzt in Oxford befindlichen interessanten Werke als frommer, freilich abergläubischer Jude. *) Unter den vermissten S. XLVII ist wohl יוחסין Anm. des Jesaia Berlin (so!) 672 oder 673, also in Breslau und Leipzig nachzusehen. *) S. XXXVIII a sind die פסקים des Jesaia deTrani? ״Erklärungen v. Raschi“ soll heissen ״in Raschischrift“! — Zu c מאירת עינים war auf Catal. p. 2523ff zu verweisen (wo sich Hr. Graetz VII, 473, vgl.. 326 u. sonst, zu Gaste gebeten);־־־־״ f) ist nicht ״Gutachten“ sondern Fragm. אמונות {Catal. p.2178).

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