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Hebraeische Bibliographie · 1863-07-01 · No. 34 Juli-August · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VI. 1863
Issue
No. 34 Juli-August
Date
1863-07-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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74 [189 Verfahrens von Graetz bei der Bearbeitung sfcTnerGeschichte“ in Ben Chananja d. J. N. 22, 28 gelesen, hat eine Ahnung von der literarischen Verwerflichkeit des Buches, aber noch flicht Von des. Unwissenheit, des Plagiators, welche sich am •leisten kund giebt, Wo er über Angebliche Irr'thümer Ungenannter und “«eine vermeintlichen Entdeckun’gfen!!arm öihiägt, in einem Style, über welchen nicht bloss .Glio errothen muss. Hr. Gr., und* wer ihn, nach allen Warnungen, zum Führer wählt, verdient nicht mehr, dass man sich die Mühe nehme, seine Seiltänzereien zu verfolgen. Zur Belustigung mögen hier einige zufällige Pröbchen 7folgen. VI, 420 hat er nachträglich gefunden, dass Gabirol eine Elegie auf des Nagid Tod verfasst, denn in der HS. Pococke (sic) 74 Bl. 24 le& man ליש הסיד ITVibE)על. Backs (135ל11 הכרצןל) hält dieses Mssverständniss במקום אשר כ!ל מקרי דרדקי דבי ר5 דחד יומא בכל ־®‘ ארצות, סיולץ ורוסיה לא יעלם סכוונס die Folge der Beschäftigung mit hSöhthebr. Lectüre, .und wundert sich, woher Grätz besser als Dukes wisse, was in einer (bodl.) HS. stehe. Die Kritik in Russland u. Polen dahingestellt, so schwindet jene Verwunderung, wenn man weiss, dass Gr. ohne Weiteres HSS. citirt, die er nie gesehen. Inmeinem Catafö^ p.2336 liest man: ״Inscript. על פטירהראש הנגיד, legendum גנזי P* 21י sed in carmine ipso legitur 46.על פרידת Auf diese letzten Wo’rife zu achten hatte der ,eilige Plagiator keine Zeit, der sich übrigens, sfets verräth; wie wenn er (VH, 9ö) seine Lieblingsphrase anbringt: UeberBerachja ״ist viel Dinte Vers'pYItzt Worden,“ ־d. h. Gr. hatte keine Zeit, ,meine weitläufige Abhandlung im CMttil. p. '2175 (die Wörtfe : ״vielleicht auch Andere vor Dukes“ beweisen das Plagiat) Ödfer die ״primären Quellen“ zu studiten, und kommt daher zu einigen hur bei ihin möglichen AnkchfÖni&men. <N~öch Schhm'mer Steht’s, wenn Gr. Quellen Vor sich hatte, wie ״das“ (!) MS. (Jellinek’s) v. Ibn Esrä’s aströlog. Schriften (VI,443), über welche er meinen alten Irrthum (Reg. Michael 817) mit heuen Cöhfasiöäeh bereichert, seihst nachdem Richtigeres in diesen Bl. (186Q S. 3S) geboten ward, aus denen freilich unser gründlicher ״Historiker (VII, 120) nur Drückfehler (111, 50: Julii f. Jutiii) zu holen Weiss* 1, um darauf hin die ״primären Quellen‘^; die er nie gelesen, zu emendiren (Wiener, 1. c. S. 396,2).י) Wahrhaft lächerlich macht sich der vermeintliche Kritiker durch das Wenige, was ihm gehört in der 2-J S. langen, selbstgefälligen Anmerk• 6 (VII,467) und nicht meiner Abhandlung in ״Lehmanns-[Magazin f. d.] Literatur d. Auslandes“ (sic), welche ״gründlich wenn auch verworren* (!) sein soll, oder meinem (nirgends genannten) Catal. p. 1357-60. Ich ineine, schon die Ueberschrift ״die jüdischen Na- £aV1$eü smÖ {Wiener, Quellennachweis h. s/w. ^B eh-Chan. Nvl4,l&), versucht %*iti Gblizien mit זכרבן־ fOtttt 1חבמים. Da •hkt er *u. A. ,die Frechheit in 27.^הנשר Sl°k die ‘Aüffiäduftg des ברפת *p^t die Identität mit dem von Levita herauSgegeb. פירח4‘ א^וב ^hdicirbn. Ln der That gehört er selbst zu denjenigen, deren Gedächtmss inan vön Zeit zu Zeit äuffirischen rimss. *Hr. C. las י בר פר|ךן Name u. dahr berichtigte und ein Specimen gab Beer (Litbl. d. Or. 1841 S. 312), die Identität deutete Bukes an (das. 1850 S. 297) und ich *bewies sie {Catal. p.939,2500). Ich fordere Hm. J. Kohn, Red. des מבשר au^ sein Publikum über das Treiben Carmoly’s aufzuklären. 1) Die 1schönb Pergament-HS. fttünchftt 202 gehört zu den vollständigsten und enthält I ראשית חכמה, H. III. 1 טעמים u2 ״> DV das Horoskop (Nätivität e. Kindes) V מולדות VI שאלות (aber wie die meisten HSS. u. .die lat. Uebersetz. nur den 5. Theil der HS. Münch. 45, Oppenh. 1676Q.), VII מבחרים ,מאורות, DK העולם' ומחברות' המארחים, i שאלות למשאלה, xi ,ס׳בקדרוח למשאלה כלל השאלות לדברי תלמי (gehört zwischen Th. 3u. 4 von Vl), Xlft העולם andere Rec;, XIV טבחרים andre Rec. XV משפטי הטולות> allen diesen habe ifth bis jetzt noch nicht die Quelle derStüCke finden können, ,welche in dem dat. de interrog. (p. LXVI) auf die 12 Häuser folgen und der letzten Particulares etc. (p. LXXX-XCI). -*• ln diesem' bstrolög. Kram ist manches Interessante vergraben.

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