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Hebraeische Bibliographie · 1860-03-01 · No. 14 März-April · p. [Seite 34]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band III. 1860
Issue
No. 14 März-April
Date
1860-03-01
Page
[Seite 34] (sequence 5)
Language
German
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25 880] (18 Lieferungen zus. 498 S. nebst Umschlägen und Titeln u. 1 unbez. Bl. Vorrede. Preis in Futteral 2V2F1.) [879] [Der ersten Lieferung geht eine kurzgefasste hebr. Vorrede .des unermüdlichen Correctors G. I. Polak voran, in der er auf die einschläglichen classischen Werke v. Zunz u. And. verweist, aus denen man auch in der That genug Belehrung schöpfen kann.] (v. Biema.) שו״ת [שאלות ותשובות] טוהר״ר ישראל מברונא. שטעטטין שנח בשנה הזו יבא לציון נואל. 4. Scheelot u. Teschnbot, Gutachten des Israel aus Brunn [b. Chajjim] 4. Stettin, Dr. u. Verl. v. Grassmann u. Schrenzei 1860. (126 Bl.) [880] [Zuerst her. u. mit Anmm. (namentlich Nachweisung aus parallelen GA. .des Jak. Weil) u. Register v. Jtcli. Jak. Eljakim (Eljakim ist Familienname) Salon. 1798 (in der Vorr. uns. Ausg. ist 5558 zu zählen, wie auch d. Datum der Approb. erweist); aber die meisten Exempl. gingen bei einem Brand zu Grunde, so dass selbst Michael kein Exemplar besass, Bodleiana u. Brit. Mus. haben erst in neuster Zeit solche erworben. Der Verf. ist auch den Bibliographenנ) und durch sie weniger bekannt geworden, als er und namentlich diese GA. es verdienen, da sie manches Interessante zum Theile aus Gegenden darbieten, von deren Männern aus jener Zeit uns weniger erhalten ist (wie z. B. Eisak Tymau). Es ist daher eine gründliche Besprechung derselben noch zu wünschen. In Rücksicht darauf hätte freilich die vorliegende Ausg. Einiges leisten sollen, selbst wenn die vielfachen und recht auffällenden Corruptionen aus der Salonicher stammen sollten; den dortigen Juden war die Unkeimtniss deutsch-polnischer Namen u. wohl auch des fremden Schriftzugs der Urschrift zu verzeihen, aber hier durfte man eine richtige Schreibung des stets wiederkehrenden Namens J. (n. 181 *) auch Schaloni) Neustadt (z. B. 11.175) erwarten, wo nicht bloss meist das י} in ט zusammengeflossen, sondern es geht die Nachlässigkeit so weit dass in n. 209 (Bl. 80) überschr. טיטשק (u• s0 Bl. 81), unterschr. טישטש! Nicht viel besser ergeht es andern Ortsnamen, die wir bei flüchtiger Ansicht notirt haben. So ist אולמוניץ (n.130) wohl אולומויץ Holomauce, Olmülz, בך־וויו (n.79) u. בודמןין (n.8i) wahrscheinlich בוך־ווין Bitdtveis in Böhmen, בורביץ (n.130) viell. für Pardubitz? 210•11) הרליץ) vielleicht Borzic daselbst, [ןיליןיק[י (n. 154, 155), wenn Ortsname, scheint nicht sehr weit von Würzburg, 01.193 זנויימא wo ^"ךיי lies wie 195-6) offenbar Znaim, טקא od. טקן (n.48,218) Tachau? (s. weiter unten), ט^ךןןין (n.221) mir unsicher (Baruch b. Simcha von dort war in Venedig 1583, Vatal. p.2850 n.7855), טרבערק (s*c u• 2,24 u. sonst?טיריביץ (n.130) Trebitsch? לנצהוט (n.19,179) richtig Landsliuth (לישהט Ende 128), לעמבךק (n* 264) wohl richtig für Lembet'g; ob מונכין (n. 132) München oder d. Name ״Mönneben“, möchte ich nicht entscheiden, םיר/ט אייס {s^c n*256) ist. wohl Mergentheimי sonst wird die Endsylbe ״heim“ gewöhnlich durch □ן ausgedrückt (und ein Wiener Cätalogist hat aus Unkunde dessen ״Bischofsheim“ für שופשום ausgegeben), פסאו n.135) wohl Passair, דפריסלוא p״p (n.264) ist vielleicht Vrzemisl, קרקוב (n.55 Bl. 25) wohl richtig Cracov, שטערנבערק (n.176) vielleicht Sternberg bei Olrnütz, שלוצטט (n• 133 Samuel, d. Epitomator d. Mardochai) ist Schtettstadt. רוסיא (25,73) Wird bekanntlich nicht bloss das heutige Russland genannt. Geographisch- י) Nachtrag zu Juchsin Bl. 164b (wo d. J. 1453), Conforte f. 27b; 38b Asulai X p .114 n. 410, eine kurze Notiz ohne Kenntniss dieser GA. bei Carmoly, Revue Orient. 11,333, der angeblich Anmm. zu Jakob b. Ascher Autogr. besitzt; vgl. auch Zunz, zur Geschichte 194. 2) Bl. 65 b ist‘ die N.176 übergangen, u. daher 181 doppelt, wir citiren die richtige Zahl, n. 133 ist falsch=^p4

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